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Urlaub in Bergen an Zee (2015 Sept)

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Waeller von der roten Nase
Waeller von der roten Nase

Unser A- Wurf mit 3,5 Monaten...

Eine rote Nase in Bremen

 

Jetzt lebe ich schon einen Monat in meinem neuen Zuhause in Bremen und habe schon viele spannende Abenteuer erlebt.

 

Kaum hier angekommen lernte ich gleich meine Katzen kennen. Wir haben uns erst einmal im Garten beschnüffelt.Ja richtig, ich habe eigene Katzen: Abby und Socke! Socke würde sagen, er hat jetzt wieder einen Hund, denn er ist hier der Boss. Stellt euch vor, die beiden gehen manchmal mit mir Gassi und können sogar auf Bäume klettern, aber das lerne ich bestimmt auch noch. Erst dachte ich: 'was für komische Hunde', aber die beiden sind sooooo cool!

 

Und ich liebe meinen Garten! Dort kann ich rumtoben, mit den Katzis oder Hundefreunden spielen, Pause machen oder bei der Gartenarbeit helfen. Anke und Markus haben mir sogar einen Tunnel und ein Planschbecken besorgt, sieht fast aus wie der Garten von meiner Mama.

 

Zweimal in der Woche gehe ich in die Welpenschule. Dort treffe ich immer meine Rottweilerfreundin Mücke, aber mit den anderen verstehe ich mich auch sehr gut. Das Toben macht am meisten Spaß, doch manchmal muss ich auch lernen, Schule halt ...

 

Mit Frauchen war ich auch in der Schule, aber die Schüler waren zum Glück in den Ferien. Ich durfte durch die ganze Schule flitzen und Frauchen musste arbeiten, was für ein Spaß. Mit Herrchen war ich ebenfalls schon im Büro. Da sind wir mit dem Zug hingefahren, sehr spannend. Normalerweise nehmen wir eine der Kutschen, meine Fahrradkutsche oder meine Mini-Kutsche. Mit beiden fahre ich richtig gern, weil wir dann immer etwas Tolles unternehmen.

 

Wir waren schon in Restaurants, Cafés und in der Eisdiele. Dort darf ich dann immer Abschalttraining machen. Mache ich aber nie, ich schlafe einfach! Und natürlich haben Herrchen und Frauchen mit mir eine Sightseeingtour durch die schöne Bremer Innenstadt gemacht. Die Bremer Stadtmusikanten haben mir besonders gut gefallen. Beim nächsten Mal wollen wir ins Katzencafé im Schnoor gehen. Ob Abby und Socke dann wohl auch mitkommen dürfen?

 

Hin und wieder vergessen Herrchen und Frauchen, dass ich Ayumi heiße. Dann nennen sie mich Krabetzi. Meistens wollte ich dann Menschen- oder Katzenfutter probieren, habe die Katzis kläffend zum Spielen aufgefordert, auf super Schlafplätzen gelegen und, und, und ... Trotzdem sagen sie mir immer, dass sie mich ganz doll lieb haben!

 

Selbstverständlich war ich inzwischen auch bei meinen neuen Tierärzten. Dort sind alle total nett und geben mir viele Leckerlies! Selbst die Spritzen habe ich kaum bemerkt. Ich war sogar schon Shoppen. Allerdings ist mir im Kaufhaus ein kleines Malheur passiert, aber keiner war mir böse.

 

Ich durfte mit Herrchen und Frauchen auf eine Party. Dort waren richtig viele Menschen und Musik. Aber meine Lieblingsausflüge sind die zum Weserstrand. Dort kann ich im Wasser planschen und mein Matschegen ausleben, einfach super!

 

Außerdem liebe ich Fußball und spiele ganz oft! Jetzt warte ich sehnsüchtig auf den Beginn der Bundesliga-Saison, damit ich meinen Verein unterstützen kann, den SV Werder Bremen - lebenslang grün-weiß!

 

Ich muss jetzt Schluss machen, wir gehen jetzt Gassi!

Eure Ayumi

Bericht von (Addo)-Frodo aus Dortmund

Die erste Woche vom 27.06. - 04.07.2015

Frodo und die Box:

Am Samstag den 27. 06. hieß es Abschied nehmen für Frodo in Emlichheim und von Grete und Ayumi. Also ging es gegen 14 Uhr

Richtung neue Heimat, damit der Zwerg endlich ein waschechter schwarz-gelber wird!!! Wir wollten eigentlich zügig durchfahren, mussten aber nach ca. einer Stunde einen Rastplatz ansteuern, da es im Auto aufeinmal so nach Trockenfutter roch und das lag definitiv nicht an meinen Fahrkünsten, das muss an dieser Stelle gesagt werden. Wir haben die Box saubergemacht und sind weitergefahren nach Dortmund, wo Papa Iron auf den Familienzuwachs wartete und haben uns mit beiden Hunden auf neutralem Boden getroffen. Die erste Begnegung verlief sogar recht friedlich und wir sind gemeinsam nach Hause gegangen, da wurde Iron klar, dass der Zwerg wohl bleiben wird!!! Frodo fand das Alles mega spannend und im Garten gab es allerhand zu entdecken, auch dass Papa Iron nicht spielen will und die erste Ansage des Dicken erfolgte promt und unmissverständlich!!!

Der Tag ging vorüber und die erste Nacht stand bevor: Frodo sollte in der Box im Wohnzimmer schlafen und wollte generell gar nicht in die Box!!! Füttern in der Box, selbst Leckerchen konnten ihn nicht überzeugen und das sollte sich die gesamte erste Woche hinziehen!!! Frodo wollte einfach nicht in der Box schlafen, da war nichts zu machen, also bekam er eine Schlafecke im Flur der ersten Etage, die war dem Herrn zu einsam, also zog er mit einem Korb in ein Schlafzimmer neben dem Bett ein und seitdem herrscht Nachts Ruhe!!!!

Am Donnerstag kamen dann Mama Balotta und Schwester Grete zu Besuch und Frodo zeigte sich von seiner "besten Seite", er verschwand unter dem Sofa, warum rausgehen wenn der Herr keinen Bock hat und wenn es reicht draußen dann ab allein nach Hause mit Grete im Schlepptau, den Weg aus dem Feld Richtung Haustür kannte er schon nach 2 Tagen.

Socken , Schuhe und selbst die Vorhänge waren nicht sicher vor ihm und alles muss ins Mäulchen gestopft werden zum Teil heute noch, aber es ist weniger geworden und das erste Wort gerichtet an ihn ist nicht mehr nur "Nein"!!!

Fressen schmeckt woanders eh immer besser und Irons Lamm und Reis anscheinend sowieso besser als das Welpenfutter und wenn sich die Gelegenheit bietet drängt Frodo den Papa mal eben vom Fressnapf ab und der lässt ihn auch noch gewähren, ich hätte mit einer ordentlichen Abfuhr gerechnet!!! Frodo darf aus Irons Wassernapf trinken, ihm Leckerchen wegschnappen nur sein Spielzeug darf er nicht und wenn Iron seine Ruhe haben will, muss Frodo einen halben Meter Abstand einhalten, und spielen will der " Alte" einfach nicht!!! Aber Frodo darf sich im Wald an Irons Stöcke hängen und mittragen!!! Wahrscheinlich wird er auch ein Holzsammler!!!

In der zweiten Woche startete dann die Welpenstunde in unserem örtlichen Hundesportverein und Frodo machte die Bekanntschaft mit 12 anderen Welpen unterschiedlicher Rassen, von der französischen Bulldogge bis zum Schäferhund sind alle vertreten!!! Frodo stürzt sich ins Getümmel, Angst kennt er nicht nur kann er richtig fuchsig werden, wenn er beim Spielen untergebuttert wird, er lässt sich nichts gefallen und gibt Vollgas!!!  Er kann einen schönen Kamm machen, bei ungewohnten Situationen stehen sämtliche Haare auf dem Rücken zu Berge, der Papa konnte das nicht. Der Herr neigt zur Ungeduld, der erste Weg nach dem morgendlichen Rundgang führt in die Küche und wehe das Futter steht nicht parat, dann wird lauthals gemault mit einem auffordernden Bellen, doch endlich das Fressen rüberwachsen zu lassen. Hat er Blödsinn im Sinn, muss man ihn nur anschauen, er hat den Schalk im Blick und wir können uns wappnen, was er jetzt schon wieder ausheckt. Die Teppichfransen oder aber Tischbeine könnten mögliches Ziel eines Angriffs sein, die Beine eines Highboards hat er schon angenagt, haben wir erst gar nicht mitgekriegt nur das Endresultat entdeckt.

Die dritte und vierte Woche: Welpenschule läuft prima nur was soll der Herr tragen Halsband oder Bauchgurt?

Das Halsband mochte er zuerst nicht leiden, mittlerweile findet er es besser als den Bauchgurt, wenn er spitzkriegt, dass der angelegt werden soll, quetscht er sich ganz schnell unter das Sofa, rauslocken funktioniert prima mit Trockenlunge, wir glauben dann wir hätten eine Schnappschildkröte angeschafft!!!

Geht es dann raus mit Bauchgurt kann es sein , dass Frodo zwar noch  die Treppen vor dem Haus  mitnimmt, sich dann aber wie ein bockiges Kleinkind auf den Boden schmeisst und keinen Schritt mehr machen will!!! Mit Leckerchen und gutem Zureden kann er dann überzeugt werden mit in den Wald zu kommen, zwar langsam und mit gelegentlichen Sitzblockaden, umso schneller, wenn es wieder nach Hause geht und der biestige Bauchgurt endlich wieder abkommt.

Die ersten vier Wochen sind auf jeden Fall wie im Flug vergangen, wir können jeden Tag über Frodo lachen und sind gespannt, was uns noch erwartet!!!!

 

Bericht von unserer Grete

Grete von der roten Nase

Mit Grete haben wir uns eine kleine Herausforderung in unser Rudel geholt. Sie ist wild, frech und wunderbar.

Es ist wirklich so, sie hält es uns ordentlich auf Trab und hat den Schalk im Nacken. Sie kann ganz lieb und wunderbar freundlich sein ……sie kann aber auch wunderbar frech sein.

Grete lebt jetzt seit 5 Wochen mit uns, ohne ihre Geschwister und ihr Name ist Programm „freche Grete“. Das passt!!!!

Wir haben schon einige Ausflüge unternommen. Wir waren ein paarmal in der Eisdiele, in einem Restaurant, waren in der Stadt, in der Hundeschule, bei Freunden, haben Gänse und Kühe besucht, sind Autogefahren und alleine im Fahrradanhänger. Der Fahrradanhänger, ohne ihre Geschwister, gefällt ihr nicht wirklich gut. Das müssen wir noch üben. Mit Frodo und Ayumi fand sie ihn klasse und hat sogar darin geschlafen. Alleine, dauert es ein paar Minuten bis sie entspannen kann.

Im Haus zeigt sich Grete ruhig und entspannt, liegt total gerne unter der Bank  oder in ihrer Bench und schläft. Draussen im Garten fühlt sie sich auch sehr wohl und liegt oft auf der Terrasse und beobachtet die Schmetterlinge oder Vögel. Das hat Balotta auch stundenlang gemacht.

Toben mit Balotta scheint das größte für sie zu sein. Da wird gesprungen und gezerrt, gerannt und gefangen, oben drauf und sich ergeben um dann plötzlich einzuschlafen. Balotta ist geduldig mit ihr, für uns manchmal schon zu geduldig.

Die Nächte werden jetzt auch wieder erholsamer. Grete hat uns bisher alle 3 Stunden geweckt. Seit 3 Nächten schläft sie durch und wir wecken sie um 6.30 Uhr. Eine Pieselei im Haus passiert auch nur noch, wenn wir nicht aufgepasst haben. Eigentlich zeigt sie es deutlich an mit Unruhe und sich in eine ruhige Ecke verziehen. Seit gut einer Woche hat sie aber gelernt sich vor die Tür zu setzen und ihre Blase funktioniert einfach auch viel besser.

Wenn wir Besuch bekommen, geht leider mit ihr die Freude durch und unser Besuch wird fröhlich wedelnd und springend begrüßt. Daran müssen wir noch arbeiten, leider hat Grete da Ausdauer und ein dickes Fell. Aber wir sind zuversichtlich, dass wir das hinbekommen.

Als große Herausforderung hat sich anfangs für uns das  „Spazierengehen zusammen mit Balotta an der Leine“ gezeigt. Grete wollte lieber spielen und balgen. Inzwischen klappt das super, natürlich erst wenn sie sich gelöst haben und entspannt sind. Auch das „bei Fuß gehen an der Leine alleine“ läuft gut. Sie macht das wirklich super!!!

Die Dummyarbeit macht Grete viel Spaß ……das ist aber auch klar, da gibt es ja was zu fressen und das liebt sie. Sie apportiert den Dummy, setzt sich vor uns hin und gibt den Dummy mit Kommando ab.

Inzwischen ist sie 14 Wochen alt, 46 cm groß und wiegt 13 kg. 

Balotta ist eine super Mama und Freundin für Grete. Ab und an würden wir uns wünschen, dass Balotta etwas strenger ist und mehr durchsetzen würde bei Grete. Balotta hatte damals bei Max manchmal nichts zu lachen. Er hat ihr klar und deutlich die Grenzen gesetzt, mit dem Resultat, dass Balotta nicht großartig mit ihm gekuschelt hat und sie nur ab und an zusammen auf dem Kissen lagen. Das ist bei Grete und Balotta anders, sie kuscheln, schmusen und putzen sich gegenseitig, toben und balgen, springen und rennen.

Für uns und Balotta war es die richtige Entscheidung Grete in unser Rudel zu nehmen. Sie passt wie die wie „die Faust aufs Auge“ zu uns und bereichert unser und Balottas Leben um ein Vielfaches. 

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