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Waeller von der roten Nase
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Der Blauäugige - Bolle:

So........ dann wollen wir mal!!!!

 

Das erste Jahr im Leben von Bolle Eichholz.

 

Am 23.9.2016 kam ich um 21.24 Uhr als drittes, von insgesamt 6 Wällerkindern, ziemlich blauäugig zur Welt. Nachdem ich die Augen geöffnet habe, begriff ich schnell, dass das Leben lustig zu sein schien. Ich verstand mich auf anhieb mit meinen Geschwistern und meiner Mama und Halbschwester. Auch die Menscheneltern, bei denen ich die ersten 8,5 Wochen verbrachte, waren sehr lieb und nett. Die haben wirklich alles dafür getan, dass es mir gut ging und an nichts fehlte. Menschenmama Michaela und Menschenpapa Jürgen waren Tag und Nacht für mich und meine Geschwister da. -Feine Sache war das-!

 

Es dauerte nicht lange, da trudelten auch schon die ersten, tja was soll ich sagen? Gaffer?, ein. Jeder stieg zu uns in die Box und knuddelte mit uns und war hin und weg. Ich mit meinen blauen Augen fühlte mich schon manchmal wie so ein kleiner Star. Eines schönen Tages kamen dann auch Andrea und Udo zum Bestaunen vorbei. Da war der Ofen ja mal ganz aus. Die waren komplett aus dem Häuschen und hätten mich am liebsten in eine große Tasche gepackt und sofort mitgenommen.

Ging aber nicht. Lange Rede, kurzer Sinn. Mehrmals kamen sie vorbei und nach 8,5 Wochen, an einem Sonntag, war es dann soweit. Ich zog aus meinem Zuhause in Emlichheim aus und wurde ins Münsterland kutschiert. Dort angekommen, durfte ich unter der Obhut von Andrea und Udo und dem gesamten Rest der Familie mein neues Zuhause bestaunen und kennen lernen. Schön wars. Es hat auch gar nicht lange gedauert und ich fühlte mich dort wällerwohl. Das Abenteuer Bolle in Stadtlohn konnte beginnen.

 

Ich lernte Elmar kennen und lieben. Er wohnte schon seit fast 12 Jahren bei der Familie und war leider sehr krank, so dass ich nicht mehr mit ihm spielen konnte. Aber der war trotzdem schwer in Ordnung. Dann lernte ich Harley und Hugo kennen. Zwei Elo-Rüden, mit denen ich mich auf Anhieb sehr gut verstand und woraus eine tiefe und innige Freundschaft entstand. Natürlich lernte ich in den ersten Tagen und Wochen noch viel, viel mehr Hunde und Menschen kennen. War eine echt spanndende Zeit. Nach sechs Wochen habe ich dann auch kein Pippi mehr ins Haus gemacht und Andrea und Udo waren mächtig stolz auf mich. Mit knapp 10  Wochen bin ich dann in den Kindergarten gegangen. Das war ja mal so richtig witzig. Mit vielen anderen Welpen durfte ich dort nach Herzenslust spielen und toben. Mit 11 Wochen bin ich , es war Dezember, beim Spazieren gehen in den See gefallen. Hat mir gut gefallen. Da habe ich gemerkt, dass ich, eigentlich, ein Wasserwäller bin. Viele Abenteuer und Geschichte gab es in den nächsten Wochen und Monaten zu erleben. Leider gab es aber auch sehr traurige Momente. Im Februar war es dann soweit, dass mein Kumpel Elmar nicht mehr konnte. Er war einfach zu krank. Andrea und Udo haben sich entschieden, ihn zu erlösen. An einem Samstag Nachmittag kam eine sehr nette Tierärztin vorbei, die Elmar die Schmerzen nahm und ihn einen samften Weg über die Regenbogenbrücke bereitet hat.  Als ich merkte, dass alle sehr traurig waren, war ich gaaaaaanz lieb. Habe mich, so wie mir hinterher zu Ohren kam, vorbildlich benommen. Jetzt war ich aber auch gefragt und musste meine Leute ja wieder aufheitern. Dies gelang mir, indem ich lustige Sachen machte. Z.B. war ich wohl ziemlich witzig beim Spielen.

 

Karneval durfte ich dann das erste Mal mit in den Urlaub. Es ging an den Rhein. War total klasse. Den ganzen lieben langen Tag drehte sich alles nur um mich. Habe ne ganze Tasche voll Spielsachen mitgenommen und durfte toben was das Zeug hielt. Im Mai stand dann mein zweiter Urlaub an. Wir fuhren nach Holland an die Nordsee. Das war extremst cool. Am Strand rennen und im Wasser schwimmen, herrlich. Auch da war eine Woche nur fun angesagt. Anfang Juni bin ich dann einige Tage nach Emlichheim gefahren. Dort habe ich Urlaub bei meiner Mama, Schwester und Michaela und Jürgen gemacht. War grandios, mal wieder was ganz anderes. Die waren sogar so nett und haben mich zum Wällertreffen mit genommen. Dort traf ich dann meine Geschwister wieder und noch einige andere Wäller. War auch eine tolle Zeit.Im Sommer ist dann eine ganz üble Sache passiert. Wir waren in Büren bei Silke zu Besuch. Die züchtet auch Wäller und Michaela und Andrea sollten den Nachwuchs bestaunen und begutachten. Balotta, Grete und ich durften auch mit und haben einen schönen Nachmittag gehabt, bis ich in einem Übermut, aus über zwei Meter Höhe, kopfüber, von einem Klettergerüst gesprungen bin. Nicht nur, dass ich allen einen Ultraschrecken eingejagt habe, habe ich mir auch ganz schön weh getan. Aber Silke war so lieb und hat mich direkt gestreckt uws. Andrea hat mich getröstet und so ging es mir schnell wieder besser. Etwas geblutet habe ich an der Schnauze, aber bei meinem ganzen Fell hält ja kein Pflaster, sonst hätte ich bestimmt ein toll buntes bekommen. So einen Quatsch mache ich nie wieder. War ne echt üble Sache.  Übern Sommer bin ich dann immer viel schwimmen gegangen. Am meisten Spaß macht es, wenn Hugo und Harley mit kommen. Dann ist richtig Hally-Gally-Dreckschweinparty angesagt. Wir machen uns immer wunderbar schmutzig. Okay, okay, Andrea ist nicht immer so begeistert und witzig findet die das auch nicht immer, aber ich........ Im Juli war es dann soweit, dass ich in eine richtige Schule musste. Die nennt sich Schäferhundverein. Blödsinn eigentlich, habe gar keine Ähnlichkeit mit einem Schäferhund. Und witzig ist es da auch nicht. Muss immer irgendwelche Übungen machen, zu denen ich ja mal so gar keine Lust habe. Sitz und Platz kann ich schon lange. Außerdem höre ich fast immer, wenn Udo oder Andrea sagen, dass ich heia machen soll. Dann schlafe ich auch meistens sofort, wenn auch nicht lange.Mehr brauche ich nicht zu können. Meine Meinung! Aber okay, ich werde ja nicht gefragt. Im Oktober bin ich schon wieder in den Urlaub gefahren. Wieder nach Holland. Diesmal hat es mir dort noch besser gefallen. Ich durfte am Strand machen was ich wollte. War ja nix los. Habe mich selbst zum Möwenbeauftragten ernannt. Habe immer dafür gesorgt, dass die nicht zu lange auf einer Stelle saßen........ Das mach ich, übrigens, hier bei uns zu Hause im Park mit den Tauben, Spatzen usw. auch. Ich versuche die regelmäßig zu ordnen und zu dressieren, aber die fliegen immer weg. Letzten Sonntag haben wir uns dann wieder mit einigen aus meiner Hundefamilie und vielen Menschen im Ruhrpott getroffen und sind dort spazieren gegangen. Die waren auch alle total nett und super drauf.  Ach, ich könnte noch viel, viel mehr berichten, aber ich glaube, das würde den Rahmen total sprengen. Vielleicht mach ich mal son Block, oder Tagebuch...... mal sehen. Jetzt genieße ich erstmal den Herbst und freue mich auf nach Weihnachten, denn dann geht es wieder in den Urlaub.

 

Euer Bolle

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