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Urlaub in Bergen an Zee (2015 Sept)

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Olli mit seiner Waellerhymne - HÖREN!!!

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Waeller von der roten Nase
Waeller von der roten Nase

Die Mäuse gehen in die 7.Woche

47. Tag

47. Tag

 

Heute stand der Besuch im Kindergarten an, schön war es – aber auch echt anstrengend. Alle waren danach echt platt - sowohl 2- als auch 4-beiner...

41. Tag

Was für ein aufregender Tag – bei den roten Nasen…

 

…. nachdem Grete und Balotta mit Herrchen Ihre Samstagmorgen-Brötchen-Tour beendet hatten und das erste Frühstück für alle 2- und 4-Beiner abgeschlossen war, stand das obligatorische Revierreinigen an.

Diesmal aber anders! Frauchen öffnete die Tür zum Garten und die Welpen durften mit Mama,  großer Schwester und Herrchen nach draußen zum Toben! – Endlich hatte Herrchen auch mal Zeit für die Bande.

Aktion pur, diesmal auch mit Bällebad. So langsam können die gar nicht mehr so kleinen Welpen ihre Körpertemperatur schon gut regulieren und halten es trotz der Kälte schon einige Zeit draußen aus, bevor die ersten anfangen zu bibbern.

Schon längst bewegen sich die Rabauken nicht mehr nur im lockeren Trab, sondern rennen und springen im Garten umher, als gäbe es kein Halten mehr.

Nach der Gartenparty wurden alle unter „größter“ Kraftanstrengung wieder in ihren Auslauf ins Wohnzimmer zurück „getrieben“! Nach einem gemütlichen Nickerchen holte das Martinshorn eines Notarztfahrzeuges die Bande je aus dem Schlaf, aber nach kürzester Zeit war der Schreck weg und alle lagen genüsslich verteil im Auslauf, auch die versuchte Schocktherapie in Form eines Feuerwerks mit jeder Menge Knall und Heul und Zisch beeindruckte unser Bande wenig, ganz im Gegenteil das Feuerwerk halte 20 min. flimmerd in voller Lautstärke über den Bildschirm, wo von die Jungs und Mädel die 2te Hälfte anständig verpennt haben. Lediglich als eine heulende Katze, die für mehrere Minuten aus den Lautsprechern des Fernsehers hallte, auftrat, war ein Hund außer Rand und Band – die große Schwester Grete bellte aus vollem Hals – wohl im Gedanken an unseren Straßenkater und Streuner Muck, der des Öfteren Abends von außen am Fenster vorbei schlendert und Grete dabei aufreizend freundlich grüßt und somit auf die Palme bringt.

Unser Rote-Nasen-Gang ist wirklich cool und unerschrocken!

Am Mittag waren wir alle im Haus Soteria eingeladen. Das Haus Soteria ist eine Pflegeeinrichtung für Schwersthirnverletzte. Hier durften unsere Jungspunde Erfahrungen fürs weitere Leben machen. Das Team von Soteria hatte einen Raum für unsere Welpen eingerichtet und mehrere Patienten waren unsere Gastgeber. Einfach Genial wie Mensch und Tier hier kommuniziert und kooperiert haben. Mit viel Spaß und Freunde wanderten unsere Kleinen von Patient zu Patient, von Bett zu Bett und von Rollstuhl zu Rollstuhl.

Wir haben immer noch eine Gänsehaut, wenn wir an die Freude, Freudentränen und manchmal auch nur das Lächeln oder die zwinkernden Augen von diesen so arg gebeutelten Menschen sieht, wenn ein Welpe sie oder sie einen Welpen berühren. Und das nicht nur körperlich, sondern vor allem ganz tief und dann noch mitten ins Herz.

Ein Wahnsinn, wenn eine Pflegerin berichtet, daß dieser Patient in den letzten Monaten nicht einmal so „weich“ und entspannt gewesen sei, wie in diesem Moment.

Eine Wachkomapatientin hatte einen der kleinen bei sich im Bett und der Gedanke daran, dass ihr einige Tränen über die Wangen rollten als wir das Zimmer verließen, bewegt uns noch immer.

 

Harter Tobak für Mensch und Tier!!! – Aber auch ein unbeschreibliches Gefühl, diese Menschen für einen Augenblick aus ihrem Alltag geholt zu haben.

Danke an das Team von Haus Soteria für diese Chance, dieses einschneidende Erlebnis und die tolle Unterstützung.

Am Nachmittag war dann noch Besuch da, der unsere Welpen wieder ordentlich durchgeknuddelt und auch geduscht hat.

Am Abend gab es noch die obligatorische „bittere“ Wurmkur, die wohl noch nie einer Fellnase geschmeckt haben dürfte.

 

Nun sind wir alle satt, geschafft und h-u-n-d-e-müde…

 

Bis Morgen!!!

Wieder draussen - Juhuuu

Im Haus Soteria, ...

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