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Waeller von der roten Nase
Waeller von der roten Nase

Unser B-Wurf  - Berichte zum 1-jährigen

Bonsai - "Der Kleine"

Moin.

So sagt man hier im Norden. Dort bin ich, Bonsai von der roten Nase, nämlich gelandet.

Ich wohne hier mit meinen Menschen und meinem besten Kumpel Monty (das ist er aber nur, wenn meine Brüder Brulotto und Bolle nicht in der Nähe sind) in Norderstedt.

Michaela sagt immer, ich hätte all die Action in der Wurfbox verschlafen, das stimmt aber gar nicht, ich habe meine Ressourcen geschont, um sie bei meinen neuen Menschen voll zu entfalten.

Ja, also ich bin Bonsai, den Namen habe ich nicht wegen meiner Größe, da wäre er eher unpassend, sondern wegen meiner Vorliebe für das Gärtnern. So fing ich gleich nach meinem Einzug an, den Garten umzugestalten und die Himbeeren auszubuddeln. Die sollten eh da weg und so hatte ich auch noch eine Menge zusätzlich zu essen. Vielleicht wäre deswegen der Name Goliath jetzt passender.

Ihr hört schon raus, das ich ein wenig vegetarisch bin. So mag ich gern Erdbeeren, Himbeeren und am allerliebsten mag ich Fallobst, welches am besten schon mindestens zwei Tage unter dem Baum lag.

Mit Monty spiele ich super gern, am liebsten ziehen wir uns gegenseitig an irgendwelchen Seilen durch den Garten oder ich nehme Monty seinen Lieblingsball weg. Manchmal lerne ich sogar etwas von ihm, das beste ist, wie ich einen Pappkarton in kleinstmöglichen Stücke im Wohnzimmer verteile.

Was ich sonst noch so mag: Wasser (außer aus dem Wasserschlauch), spazieren gehen und im Wald rumflitzen, mich mit meinen Geschwistern treffen, und zur Hundeschule gehen.

Ich mag eigentlich alles außer unseren Nachbarn, der ist mir zu komisch.

Das war es erst einmal von mir.

 

Bis bald euer

Bonsai

 

Hach, jetzt wollen meine Menschen auch noch etwas schreiben, das kann ja jetzt noch dauern…

Jetzt wohnt Bonsai schon fast ein Jahr bei uns und hält uns ganz schön auf Trab.

Als wir ihn das erstmal sahen, war er eine kleine schokobraune Knutschkugel, die mehr schlief als am gesellschaftlichen Leben in der Wurfbox teilzunehmen. Super gechillt lag er auf jedem Foto, das Michaela schickte, unter irgendetwas drunter.

Endlich zu Hause angekommen, mußte er erst einmal alles untersuchen und ein Bad nehmen – in Montys Wassernapf.

Monty, unser erster und älterer Wäller, war zunächst wenig begeistert von diesem kleinen Wirbelwind. Es hatte den Anschein, als ob er manchmal dachte „..und wann wird dieser nervige Kleine wieder abgeholt?“

Mittlerweile hat sich Monty an seinen neuen Freund gewöhnt und beide sind unruhig bis aufgeregt, wenn der jeweils andere nicht da ist. Sie rangeln, sie raufen, sie kuscheln das es nur so eine Freude ist.
Wir haben auch festgestellt, dass wir durch Montys Welpenzeit etwas verwöhnt waren. Bonsai ist viel ruheloser und entdeckungsfreudiger als es Monty war.

Jetzt wohnt Bonsai schon fast ein Jahr bei uns und hält uns ganz schön auf Trab.

Als wir ihn das erstmal sahen, war er eine kleine schokobraune Knutschkugel, die mehr schlief als am gesellschaftlichen Leben in der Wurfbox teilzunehmen. Super gechillt lag er auf jedem Foto, das Michaela schickte, unter irgendetwas drunter.

Endlich zu Hause angekommen, mußte er erst einmal alles untersuchen und ein Bad nehmen – in Montys Wassernapf.

Monty, unser erster und älterer Wäller, war zunächst wenig begeistert von diesem kleinen Wirbelwind. Es hatte den Anschein, als ob er manchmal dachte „..und wann wird dieser nervige Kleine wieder abgeholt?“

Mittlerweile hat sich Monty an seinen neuen Freund gewöhnt und beide sind unruhig bis aufgeregt, wenn der jeweils andere nicht da ist. Sie rangeln, sie raufen, sie kuscheln das es nur so eine Freude ist.
Wir haben auch festgestellt, dass wir durch Montys Welpenzeit etwas verwöhnt waren. Bonsai ist viel ruheloser und entdeckungsfreudiger als es Monty war.
Wenn Bonsai auch nur eine Spur von Unsinn findet, muss er dieser Spur unbedingt nachgehen.
So sieht es in Haus und Garten dann manchmal auch aus.

In den folgenden Wochen und Monaten wurden wir Zeuge einer wunderbaren Entwicklung. Aus den kleinen Baby-Knopfaugen wurden richtige Hundeaugen, aus dem Welpen-Pelz wurden richtige Haare.
Nicht dass das unseren Blondschopf vom Blödsinn abgehalten hätte.

Egal, wie verrückt Bonsai ist, so ist er doch ein gelassener und super umgänglicher, selbstsicherer Hund. Er lernt schnell und zwar nicht nur Blödsinn, sondern auch Sitz, Platz und Bleib – in der Hundeschule gilt er als Streber.

Seit kurzem ist er in einem Rallye Obedience Kurs, der ihn tatsächlich zwischen den Stationen leicht langweilt.

Er ist nicht ganz so schmusebedürftig wie unser Monty, dafür liebt er es, wenn wir mit ihm spielen.

Bestimmt haben wir vergessen, die Hälfte zu erzählen, mehr gibt es dann beim nächsten Mal.

Und es gilt:
Wenn euch jemand entgegen kommt, der nach Bonsai ruft, schaut nicht in Bodennähe…

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